Viva La Doccia
— Kollektiv Vier2015 Weiterlesen

Die drei Textildesignerinnen Mirjam Huwiler, Johanna Widmer und Eva Zuberbühler entwarfen eine Duschvorhang-Kollektion. Ob Bergmotive, Urwald-Landschaften oder Unterwasserwelten: Aus alten Bildfragmente komponierten sie unverwechselbare Bilder.

Salone Satellite
— Patrizia Keller2015 Weiterlesen

Die Industriedesignerin Patrizia Keller zeigte 2015 ihre erste Möbelkollektion am Mailänder Salone Satellite. Die Serie umfasst einen Leichtbau-Hocker, eine Bank sowie kleinere Einrichtungsgegenstände wie einen Abfalleimer oder Sekretär.

Der Weg zum Glasmacher
— Jonas Niedermann2015 Weiterlesen

In „La Tuor“ im Dorf Samedan stellte Glasmacher Jonas Niedermann sein Schaffen aus. Ein Handwerk mit Seltenheitswert, denn der Beruf kann in der Schweiz nicht mehr erlernt werden. In der Ausstellung zeigte er künstlerischen Arbeiten wie aufwendige Einzelobjekte oder Lampen und Kleinserien.

OPEN WATER GUARD
— Jon Kuster2015 Weiterlesen

Im Rahmen seines Masterstudiums am Royal College of Arts in London hat Jon Kuster das Projekt „OPEN WATER GUARD“ entwickelt. Das System hilft, Personen zu bergen, die von Bord eines Schiffes gefallen sind. Eine Drohne transportiert eine selbstaufblasende Rettungsplattform zu den Opfern.

Salone Satellite
— Daniel Wehrli2015 Weiterlesen

Industriedesigner Daniel Wehrli nahm 2015 am Salone Satellite in Mailand teil. Er präsentierte unter anderem das Sofa-Konzept „Seaside Sofa“. Das 14 kg. leichte Sofa ist von den Deckchairs inspiriert, den zusammenklappbaren Liegestühlen mit einer Tuch-Bespannung.

Don’t you see?!!!!
— Abigail Janjic2014 Weiterlesen

Don’t you see?!!!! ist eine Masterarbeit, bei der digitale Bildvorlagen zur räumlichen Gemälde-Installation verarbeitet wurden. Damit reflektierte die Textildesignerin Abigail Janjic unseren digitalen Konsum von Bilder als austauschbare Daten. Die Arbeit fragt, wie wir trotz visueller Reizüberflutungen Bilder wieder bewusster wahrnehmen könnten.

6x6 Collaboration Grande
— Aurélie Mathieu und Charlotte Sunnen2014-2015 Weiterlesen

Beim Projekt 6x6 werden in einem „Sandwichverfahren“ Folien zwischen Marmorplatten geklebt und der Stein dadurch verstärkt. Dank dieser neuen Technik können 6 x 6 Zentimeter dicke Marmorstäbe geschnitten werden, die sich wie Holzlatten im Möbelbau verwenden lassen.

RCA Collection
— Stefanie Tschirky, Royal College of Art London 2014-2016 Weiterlesen

Seit 2014 macht Stefanie Tschirky am Royal College of Art in London den Master in Fashion Design. Im ersten Jahr gewann sie verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Wettbewerb von Avery Dennison.

Seismonastic Scape,
— Paula van Brummelen, Weissensee Kunsthochschule2014 Weiterlesen

Seismonastic Scape ist eine interaktive und graphithaltige Oberfläche, die durch leitfähiges Garn mit einem Microcontroller verbunden ist. Die Struktur reagiert auf Berührungen und die Nähe von Rezipienten mit unterschiedlichen Bewegungen.

Kinderspielzeug nanu
— Chantal Bavaud2013-2015 Weiterlesen

nanu ist ein Spielzeug aus Holz. Dank seiner Modularität können Kinder mit den einzelnen Elementen eine Vielzahl verschiedener Gegenstände und Raumsituationen schaffen. Sie entwerfen dabei ihre eigene Spielwelt und schärfen ihre Sinneswahrnehmung fernab von technischen und computergesteuerten Geräten.

Remote Material Deposition
— Sitterwerk2014 Weiterlesen

Ziel dieses Forschungsprojekts war, über einen digital gesteuerten Wurf verformbares Material zu geometrisch differenzierten Strukturen aufzubauen. In Kooperation mit dem Sitterwerk St. Gallen wurde diese roboterbasierte Fabrikationsmethode der Professur für Architektur und digitale Fabrikation der ETH Zürich erstmals umgesetzt.

anna glasses
— Renaud Donadey2014 Weiterlesen

Die Herstellung von Brillen generiert viel Abfall: Aus einer einzigen Platte werden der Brillenrahmen und die Bügel gefräst, der Rest weggeworfen. Der Industriedesigner Renaud Donadey hat dieses Problem gelöst und ein Verfahren entwickelt, bei dem Stäbe aus Accetat unter Einwirkung von Wärme und Druck zu Brillenfassungen gepresst werden.

Designkollektiv FROM
— C. Bizzotto, M. Amaral Netto und T. Nitsche2013-2014 Weiterlesen

Die drei Industriedesigner Cesare Bizzotto, Manuel Amaral Netto und Tobias Nitsche lernten sich während dem Master-Studium an der ECAL kennen und vertieften ihre individuellen Arbeitsmethoden zu einer gemeinsamen gestalterischen Haltung. Nach dem Schulabschluss machten sie sich selbstständig und präsentierten die Prototypen ihrer Erstlingswerke 2014 an der Mailänder Möbelmesse.

Hommages
— Fanny Agnier2013-2014 Weiterlesen

Die Schmuckkollektion von Fanny Agnier besteht aus 10 individuellen Halsketten. Jede reflektiert Eigenschaften einer international bekannten Persönlichkeit: So werden zum Beispiel der Modeschöpfer Jean Charles De Castelbajac, die Burlesque-Tänzerin Dita von Teese und die beiden Models Inna Modja und Manish Arora im Rahmen von „Hommages“ mit einem Schmuckstück geehrt.

Rara Muri
— Flora Fixy2013-2014 Weiterlesen

Die Industriedesignerin Flora Fixy beschäftigt sich mit neuen Verarbeitungstechnologien bei der Fabrikation von Schuhen. Handelsübliche Seile vernäht sie zu einer einzigen formgebenden Fläche und schnürt diese zu einem Sport- und Freizeitschuh. Ziel ist die serienreife Herstellung einer kleinen Kollektion.

Roomscapes
— Claire de Quénetain, Royal College of Art, London2014 Weiterlesen

Die Abschlussarbeit „Roomscapes“ von Claire de Quénetain am Royal College of Art in London ist von Gärten in der Normandie und englischen Parkanlagen in Gloucestershire inspiriert. Bilder dieser Landschaften synthetisierte sie zu Druckvorlagen und schuf daraus Heimtextilien, welche die Farbenpracht und Formenvielfalt der natürlichen Vorlagen in den Innenbereich überträgt.

Fondue Caquelon
— Sylvain Aebischer2012-2014 Weiterlesen

Das gusseiserne Fondue Caquelon von Sylvain Aebischer lässt sich platzsparend verstauen: Der Handgriff wird abgeschraubt und zusammen mit dem Untergestell im Caquelon versorgt. Aktuell entwickelt er das formreduzierte und praktische Set zur Marktreife weiter und will es in absehbarer Zeit als Serienprodukt auf den Markt bringen.

MONOLITHS
— Dimitri Bähler2013 Weiterlesen

Am Aus- und Weiterbildungszentrum für Keramik in den Niederlanden, EKWC, stehen grosse Brennöfen. Während seiner dreimonatigen Residenz stellte sich Industriedesigner Dimitri Bähler der Aufgabe, die Maximalmasse des Ofens auszureizen und keine Küchenwaren sondern monolithische Raummöbel zu schaffen. Diese werden dort seither als Theke und Clubtisch verwendet.

Perimeter collection
— Sarha Duquesne und Levi Dethier2013-2014 Weiterlesen

Perimeter ist eine kleine Möbelkollektion welche für die Verwendung im Büro zuhause entworfen wurde. Konzeptioneller Ausgangspunkt der Serie von Sarha Duquesne und Levi Dethier war eine einfache Holzfläche: Mit Böcken unterlegt wird sie zur Arbeitsfläche, in u-förmige Führungsschinen eingefügt ergibt sich dank der Vielzahl von Brettern ein hohes oder wahlweise niedriges Gestell.

Electric Ceramic
— Florent Bouhey Fayolle und Roman Pin2013-2014 Weiterlesen

Florent Bouhey Fayolle und Roman Pin haben zwei funktionsfähige Multi-Steckdosen aus Porzellan entwickelt. Sie legen ein Material neu auf, aus welchem Elektronistallationen vor dem Einzug des Kunststoffs hergestellt wurden. Zugleich leiten sie auch einen neuartigen Verwendungszweck ein: Auf dem Tisch-Multistecker können Handys aufgelegt werden, als Wandhalterung bietet er sich als „Kabelträger“ an.

Terrazzo Project
— Stéphane Halmaï-Voisard und Philippe-Albert Lefebvre2011-2013 Weiterlesen

Terrazzo ist die Bezeichnung für einen seit Jahrhunderten bekannten Bodenbelag, der durch Einarbeiten von dekorativen, meist farbigen Zusatzsstoffen wie Glas, in eine zementgebundene Masse eine für ihn typische Optik erhält. Die beiden Industrie Designer Stéphane Halmaï-Voisard und Philippe-Albert Lefebvre aus Lausanne schaffen mit diesem Baustoff an der eigenen Möbelkollektion.

Abschlusskollektion Movement, Space, Volume
— Stefanie TschirkyJuni 2014 Weiterlesen

Stefanie Tschirky studierte Fashion Design an der Kingston University und macht seit 2014 am Royal College of Art in London ein Master-Studium in derselben Fachrichtung. Mit der BA-Abschlussarbeit zum Thema „Bewegung, Raum und Volumen“ gewann sie u.a. den Designwettbewerb des Council of Fashion Designers of America.

Leuchtenkollektion iiode
— L. Uhlmann, J. Mauloubier, C. Talbot und J. Besson 2013-2014 Weiterlesen

Das Studio „iiode“ setzt sich aus vier Designern zusammen, die im Kollektiv an einer Serie von LED-Leuchten arbeiten. Kernstück ist ein in Aluminium gegossenes Griffmodul, in welchem die LED Technik untergebracht ist. An dieses Modul lassen sich unterschiedliche Reflektoren befestigen, diese Einheit wiederum kann an verschiedene Steh- oder Hängevorrichtungen gesteckt werden. Ziel ist die Serienreife ihrer Prototypen.

Home-Collection
— Laura Stocker2014 Weiterlesen

Die Designerin Laura Stocker entwirft mit „Home“ eine Textilkollektion, die sich den Themen Verschmelzung von privatem und öffentlichem Raum sowie Auflösung der Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit widmen. Aus den vollflächigen Prints wird anschliessend eine Kleiderkollektion für Frauen geschneidert.